So schreibst du einen perfekten Praktikumsbericht!


So schreibst du einen perfekten Praktikumsbericht!

In nahezu jedem Studiengang kommt es früher oder später zu einem wichtigen Abschnitt: dem Praktikum. Dabei handelt es sich oft um ein Pflichtpraktikum, das während des Studiums unbedingt absolviert werden muss. Auf diese Art und Weise erhalten Studierende die Möglichkeit das theoretische Wissen aus den Vorlesungen mit praktischen Inhalten zu vertiefen. Sämtliche Rahmenbedingungen für das Praktikum legt die Prüfungsordnung fest. Insbesondere geht es hier darum, dass am Ende eines Praktikums ein sogenannter Praktikumsbericht erstellt werden muss. Dort werden praktische Erfahrungen aufgearbeitet und Verbindungen zum Studium hergestellt. Er dient auch gleichzeitig als Grundlage, auf welcher die Bewertung deiner Leistungen durch die Praktikumsbetreuung erfolgt und ein Praktikumszeugnis ausgestellt wird. Beim Verfassen des Berichts müssen bestimmte inhaltliche und formale Anforderungen erfüllt werden. Hier gilt es besonders sorgfältig zu arbeiten, denn von der Erfüllung dieser Kriterien hängt auch die Beurteilung durch den zuständigen Dozenten ab. Es ist daher empfehlenswert Unterstützung von professionellen Ghostwritern einzuholen, um beispielsweise eine nochmalige Überarbeitung zu vermeiden.


Wozu dient ein Praktikumsbericht?

Ein Praktikumsbericht ist also in erster Linie für den Studierenden von großer Bedeutung. Dieser muss einige Wochen nach Beendigung des Praktikums abgegeben werden und wird vom zuständigen Dozenten bewertet. Er ist nicht selten ein wichtiger Teil der Modulprüfungsleistung Berufspraktikum. Bei der Bewertung geht es in erster Linie um die Frage, ob im Rahmen des Praktikums die erworbenen wissenschaftlichen Kenntnisse tatsächlich eingesetzt werden konnten. Auch die Fähigkeit unterschiedliche praktische Sachverhalte prägnant, sachlich und schlüssig darzustellen wird hier bewertet. Wünschenswert ist auch eine kritische Auseinandersetzung mit der Frage, ob die gesammelten praktischen Berufserfahrungen deinen Vorstellungen entsprechen. Viele Dozenten verlangen außerdem eine eigene Beurteilung der überfachlichen Kompetenzen in Bezug auf den jeweiligen Beruf. 

Einige Praktikumsbetriebe möchten ebenfalls einen Einblick in den Bericht erhalten. Dies kann man auch, alss eine günstige Gelegenheit betrachten, bei dem jeweiligen Unternehmen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Sagt dir das Unternehmen zu, dann kannst du bei der späteren Bewerbung mit einer guten Praktikumsleistung und einem einwandfrei verfassten Bericht Pluspunkte sammeln.


Aufbau des Praktikumsberichts

Der Praktikumsbericht sollte die Länge von 6 bis 10 Seiten haben. Er besteht im Allgemeinen aus:

  • einem Deckblatt
  • einem Inhaltsverzeichnis
  • dem eigentlichen Text 
  • einem Anhang (optional);

Auf dem Deckblatt erscheinen wichtige persönliche Informationen wie Name, Anschrift und weitere Kontaktdaten. Weiterhin musst du Angaben zu deinem Studienort und Studiengang machen sowie zu dem jeweiligen Praktikumsbetrieb. 

Das Inhaltsverzeichnis dient der übersichtlichen Gliederung des Berichts. Deshalb muss der Text in Kapitel und Unterkapitel unterteilt werden. Auch die Seitenzahlen müssen korrekt, beginnend ab der Einleitung, angegeben werden. 

Der Anhang für den Praktikumsbericht kann je nach Anforderungen deiner universitären Einrichtung aus folgenden Unterlagen bestehen: 

  • Bewerbungsmappe
  • Kopie der Praktikumsbescheinigung und des Praktikumszeugnisses
  • Ausführliche Informationen zum Praktikumsbetrieb 
  • firmeninterne Unterlagen oder sonstigen relevanten Materialien.

Er zählt jedoch nicht zum eigentlichen Bericht und wird in der Regel nicht bewertet.


Inhaltliche Gliederung

Aus inhaltlicher Sicht besteht der Praktikumsbericht aus:

  1. Einleitung
  2. Hauptteil 
  3. Schluss oder Fazit

In der Einleitung, die in der Regel nicht mehr als eine halbe Seite umfassen sollte, kannst du sowohl allgemeine Informationen zum Praktikumsgeber, als auch deine persönlichen Erfahrungen, Erwartungen und Eindrücke schildern. 

Der Hauptteil stellt logischerweise den Kern des Praktikumsberichts dar. Hier geht es um eine kurze Darstellung deines Berufs bzw. der Tätigkeitsfelder. Danach folgt eine möglichst detaillierte Beschreibung der jeweiligen Einsatzbereiche und Aufgaben. Schildere auch die Abteilung, in welcher du tätig warst sowie besondere Situationen, die während des Praktikums aufgetreten sind. Es wird erwartet, dass du auch einzelne konkrete Herausforderungen nennst, die du dank deiner Inhalte aus Ihrem Studium meistern konntest. Der Bezug zu deinem theoretischen Wissen ist daher sehr wichtig. 

Im Schlussteil erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit dem absolvierten Praktikum. Hier hast du die Möglichkeit deine praktische Tätigkeit zu bewerten. Konstruktive Kritik kann genauso geäußert werden wie positive Eindrücke und richtungsweisende Erfahrungen.


Formatierung des Praktikumsberichts

Hinsichtlich der Formatierung des Praktikumsberichts gibt es unterschiedliche Anforderungen, die meist in einem Leitfaden deiner Universität festgehalten sind. Es können jedoch einige wichtige Kriterien festgehalten werden, die in der Regel vorausgesetzt werden:

  • der Bericht ist meist in deutscher Sprache zu verfassen
  • die Länge des Berichts wird vorgegeben
  • die Seiten werden ab der Einleitung durchnummeriert 
  • bestimmte Breite der Seitenränder ist einzuhalten (meist 3 oder 3,5 cm)
  • einheitliche Schriftart wird vorausgesetzt (z.B. Times New Roman oder Arial)
  • es gilt weiterhin eine einheitliche Schriftgröße (11 oder 12 pt.) und ein normierter Zeilenabstand (1,5 pt)
  • die Formatierung des Textes erfolgt in Blocksatz mit Silbentrennung (diese Optionen können in den meisten Textverarbeitungsprogrammen automatisch eingestellt werden
  • für Zitate gelten Kriterien einer wissenschaftlichen Arbeit (dies bedeutet vor allem, dass sie entsprechend gekennzeichnet werden müssen)

Solche und weitere Kriterien sind wichtige Bestandteile der formalen Bewertung. Es ist daher zu empfehlen, sich an diese Voraussetzungen zu halten, da deren Nichterfüllung mit Nachteilen bzw. Überarbeitung verbunden ist.


Hilfe eines professionellen Ghostwriters 

Mittlerweile hast du die wichtigsten Informationen für die Erstellung eines Praktikumsberichts kennengelernt. Nicht selten kann das Verfassen eines solchen Textes zu einer mühsamen und anstrengenden Angelegenheit werden, da hier eine Reihe von unterschiedlichen formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllt werden muss. Vor allem, wenn man nie einen solchen Bericht erstellt hat, dann kann man oft dazu neigen den nicht unerheblichen Aufwand zu überschätzen. Es ist daher zu empfehlen, einen speziellen Ghostwriter zu engagieren, der dich bei der Erstellung deines Praktikumsberichts unterstützt. Solche Auftragnehmer haben große Erfahrungen auf diesem Gebiet und können dir daher wertvolle Tipps geben.

Typischerweise werden solche Berichte anhand von Notizen, die während des Praktikums gemacht wurden, geschrieben. Gerade hier kann auch der professionelle Autor ansetzen und dir zeigen, wie man aus einzelnen Stichpunkten einen zusammenhängenden Text produziert. Du kannst nicht nur den gesamten Bericht mit Hilfe eines Ghostwriters erstellen, sondern auch gezielte Ratschläge bezüglich der Gliederung, des Aufbaus oder einzelner Punkte geben. Auch nachdem der Text schon fertig ist, kann die Aufgabe des Ghostwriters darin bestehen diesen Korrektur zu lesen. Auf diese Art und Weise kannst du den Stil und die Sprache des Berichts verbessern und unnötige Rechtschreibfehler vermeiden.


Fazit

Ein Praktikumsbericht wird typischerweise im Anschluss an das Betriebspraktikum geschrieben und erfüllt wichtige Aufgaben. Für Dozenten bietet dieser die Grundlage für die Bewertung der Studierenden im Rahmen der verpflichtenden Modulprüfungsleistung. Für Studenten dient der Praktikumsbericht dazu, die gesammelten Erfahrungen und erlangten Eindrücke zu rekapitulieren und sich kritisch damit auseinanderzusetzen, ob das ausgewählte Tätigkeitsfeld den Vorstellungen entspricht.

Die Erstellung eines solchen Textes ist mit einem nicht zu unterschätzenden Aufwand verbunden, da die universitäre Einrichtung in der Regel eine Reihe von Anforderungen bestimmt. Dabei müssen sowohl einige inhaltliche, als auch formale Kriterien erfüllt werden. Es ist daher ratsam, einen erfahrenen Ghostwriter um Unterstützung zu bitten. Mit diesem kompetenten Autor kannst du individuelle Leistungen vereinbaren, die von Korrekturlesen bis zur konkreten und umfangreichen Unterstützung bei einzelnen Punkten gehen kann. Auf diese Art und Weise kannst du sowohl unnötigen Mehraufwand, als auch mögliche Punktabzüge vermeiden.