Seminararbeit von einem Profi schreiben lassen

seminararbeit

Seminararbeit ist ein wichtiger Teil des Hochschulstudiums, aber für viele Studenten gilt diese als ein Graus. Die Aufgabe von unserer Ghostwriting-Agentur ist, unseren Kunden zu zeigen, dass das Studium nicht nur aus stressigen Prüfungen besteht! Lass deine Seminararbeit vom professionellen Autor mit einem individuellen Schreibstil erstellen und nimm dir die Zeit für angenehme Momente!

Wissenschaftliche Arbeiten variieren im Umfang und Aufwand. Jede Arbeit enthält eine Anzahl bestimmter Merkmale und Anforderungen, die von Bedeutung sind. Unter anderem: eine Fragestellung herauszubilden, kritisch und methodisch ein Problem zu behandeln, selbstständig Schlussfolgerungen zu ziehen, strukturierte und planmäßige Bearbeitung der Forschungsfrage.

Zu den am häufigsten verwendeten Schreibarten im Studium gehört die Seminararbeit. Dabei handelt es sich um einen wissenschaftlich gestalteten Text „im Kleinen“, der jedoch in seiner Form einem „echten“ großen Werk entspricht. Dies ist eine Vorübung, ein Trainingsfeld für die künftige Abschlussarbeit. Derjenige, der imstande ist, seine erste Seminararbeit selbständig zu verfassen, wird später ebenso eigenständig und ohne Schreibhilfe weitere akademische Texte bewältigen. Es kann aber sein, dass die Arbeit inhaltlich lobenswert, orthografisch aber nicht ganz ideal ist. Es gibt auch inhaltlich gute, aber dennoch unstrukturierte, chaotisch aussehende Texte, die ein Korrektorat erfordern.

Der Sinn der Seminararbeiten liegt also in der Übung, wissenschaftliche Probleme selbständig zu bearbeiten und das Ergebnis schriftlich, logisch und strukturiert darzustellen. Das gleiche gilt für eine Hausarbeit oder Projektarbeit. In manchen Hochschulen besteht die Möglichkeit, ausgewählte Arbeiten in einem Kolloquium zu besprechen und auf diese Weise auch die mündliche wissenschaftliche Sprache zu trainieren.

Mit folgenden Tipps eine Seminararbeit erfolgreich verfassen

Auch wenn eine Seminargruppe während des Semesters ein und dasselbe Thema behandelt, ist es dennoch möglich und notwendig, eine eigene Frage zu finden, die in der Seminararbeit abgehandelt werden kann. Da heutzutage sehr viele Forschungen online zur Verfügung stehen, und Bücher einfach und schnell via Internet-Anbieter zu erwerben sind, sollst du kein Problem haben, eine Literaturrecherche zu betreiben. Sie ist der Ausgangpunkt einer jeden Seminararbeit. Die Literaturrecherche kann sehr umfangreich sein, wenn es eine große Seminararbeit ist. Für eine kleinere Seminararbeit brauchst du eventuell gar keine neue Literatur, weil dir die Quellen vorgegeben werden. Du orientierst dich an konkreten Texten und analysieren sie. Oder deine Aufgabe zur Seminararbeit besteht darin, eine Projektidee zu entwickeln. Dann wirst du u.U. bestimmte Kenntnisse in Computerprogrammen brauchen, um verschieden Tabellen, Grafiken zu erstellen.

Während der Literaturrecherche mache gleichzeitig Notizen. Du kannst sie später für die Arbeit benutzen. Auch wenn einige Quellen auf den ersten Blick nutzlos erscheinen, solltest du sie auch in die Liste aufnehmen; streichen kannst du sie später immer noch. Während des Studiums erhältst du Anweisungen zur Arbeit mit wissenschaftlichen Texten. Wie viele Quellen benutzt werden müssen, hängt vom Umfang der Arbeit ab. Du kannst von zehn bis dreißig Quellen reichen. Nach der Literaturrecherche kannst du  mit der Problemstellung anfangen. Konkretisiere deine Frage und dein Thema, es darf nicht zu breit gefächert sein. Fragen zu formulieren, die sich anhand dessen ergeben, was du schon über das Thema weißt, kann den Anfang deiner Arbeit bilden. Bei diesen Fragen geht es darum, jene Probleme ins Licht zu rücken, die für dich interessant sind und die du mit deiner Arbeit beantworten möchtest.

Noch weitere Hinweise zum Schreiben der Arbeit

Du hast sicherlich im Seminar die eine oder andere Präsentation zu bestimmten Problemfällen gehört. Oft ist eine Präsentation, nicht unbedingt nur die eigene, die erste Etappe beim Erstellen einer Arbeit. Du erfährst, dass in der Seminararbeit verschiedene Ansätze, Behauptungen, Meinungen mehrerer Autoren/Wissenschaftler sowie deren Theorien Anwendung finden musst. Das ermöglicht, Vergleiche zu ziehen, Argumente zu finden, Pros und Contras zu bezeichnen.

Der nächste Schritt ist das Schreiben selbst.Du solltest vorher eine Gliederung entwerfen, Kapitel und einige Abschnitte ungefähr benennen und deinen jeweiligen Umfang abschätzen. Beim Schreibprozess schreibe zunächst deine eigenen Gedankengänge als Stichpunkte auf. Dann füge dem Gerüst die Gedanken und Theorien anderer Wissenschaftler und Autoren hinzu, die du gelesen hast – wenn sie sich in deinen wissenschaftlichen Ansatz eingliedern lassen. Mit der Zeit findest du selbst den besten Aufbau deiner Arbeit heraus.

Ein guter Tipp: Versuche nicht, beim Schreiben gleich alles perfekt zu machen. Im Entwurf sind Fehler erlaubt, man kann sich ruhig noch ausprobieren. Schreibe direkt aus der Literatur Zitate heraus, diese kannst du später in der Arbeit verwenden. Denke auch jedoch daran, diese Textstücke in richtiger Form und Weise als Zitate auszuweisen, also in Anführungszeichen zu setzen und/oder als Fußnote auszuführen.

Du baust deine Arbeit so auf, dass du für ein Forschungsproblem eine Lösung oder eine wissenschaftliche Erklärung findest. Das heißt, du überprüfst deine Hypothesen oder suchst nach den besten Ideen für dein Projekt. Der wissenschaftliche Vorgang muss nachvollzierbar und transparent sein. Je deutlicher du deine Gedanken und Thesen erläuterst, desto verständlicher wird es für deinen Dozenten, Betreuer oder generell den Leser. Natürlich soll der Text auch fachspezifisch und inhaltlich wertvoll sein. Auch sprachlich ist Niveau gefragt. Wenn du zum Schluss kommst, musst du aufzeigen, was du mit deiner Untersuchung erreicht hast, welche Schwierigkeiten aufgetreten sind und welche kontroversen Aspekte und Belege deine Standpunkte untermauern.

Fazit

Denke beim Schreiben deiner Arbeit nicht ständig daran, die geforderte Seitenzahl zu erreichen und alles formal richtig zu machen. In erster Linie spielt die Qualität und ein gut geschriebener Inhalt eine Rolle. Du solltest dein Thema erschließen, eine gewisse Menge Literatur in Betracht ziehen und das Ganze letztendlich kritisch betrachten. Sich selbst gegenüber kritisch zu sein, fällt besonders schwer, wenn man die Seminararbeit selbst verfasst hat. Deswegen es ist gut, wenn man einen objektiven Lektor mit dem Korrekturlesen betraut, oder einen Ghostwriter mit der Kontrolle der Rechtschreibung beauftragt. Formale Fehlerchen kann man später immer noch richten. Zögere nicht, jemand Fremdes zu Rate zu ziehen und ihn einen Blick über die Arbeit werfen zu lassen.