Wie soll man wissenschaftliche Arbeiten richtig verfassen?

wissenschaftliche Arbeiten

Früher oder später muss jeder Student eine wissenschaftliche Arbeit an der Uni selbst erstellen. Diese ist nützlich, um wissenschaftliche Fragen und Probleme zu erforschen. Wenn du das erste Mal vor der Aufgabe stehst, wissenschaftliche Arbeit verfassen zu müssen, können wir dir dabei helfen! Du musst dich nur an unsere Ghostwriting-Agentur wenden!

Du weißt bereits, was es alles für wissenschaftliche Arbeiten gibt: Vorträge, Essays, Seminar- und Hausarbeiten, Projekt- und Studienarbeiten, Bachelor- und Masterarbeit? Weißt du auch, wie diese zu schreiben sind? Wir haben Tipps und Ratschläge für dich, wie du mit jeglicher Aufgabe erfolgreich bist.

Am Anfang steht die Themenfindung

Jede wissenschaftliche Arbeit basiert zuerst auf einer guten Literaturrecherche und -Analyse. Dies ist nur unter einer Bedingung möglich. Wie soll man recherchieren und entsprechende Literatur bearbeiten, wenn man noch gar kein Thema hat? Deswegen ist die Bestimmung und Konkretisierung des Themenbereichs der erste Schritt beim Schreiben einer Arbeit.

Das Thema sollte in deine Fachrichtung passen und (bei dir) Interesse erwecken. Im Studium werden selten Arbeitsthemen an Studenten vergeben, da sie jeden Schritt im Prozess von Anfang bis Ende frei gehen müssen, um so ihre Kompetenz unter Beweis zu stellen. Du suchst dich ein Thema aus, von dem du im Seminar/in der Vorlesung erfahren hast. Vielleicht bist du auch auf eine interessante Frage beim Lesen der einen oder anderen Literatur gestoßen. Eine gewisse Vorbildung hast du jedoch eher, wenn du dich bereits im Seminar damit auseinandergesetzt und schon mal mit anderen Kommilitonen darüber diskutiert hast. Dadurch werden schon vorab viele Probleme und Argumente beleuchtet. Du kannst später in der Arbeit tiefer auf diese Punkte eingehen.

Das Thema ist einfacher zu bestimmen, wenn du zu der Frage, die dich interessiert, einen oder mehrere Artikel in wissenschaftlichen Magazinen liest. Meistens entdecke schon dort den Stand der Forschung zu deinem Thema. Dann kannst du es präzisieren. Es gibt aber auch Themen, die man einfach nehmen muss, weil der Professor gerade Vorlesungen dazu hält. Du kannst jedoch auch in solchen Fällen das Thema für sich so zuzuschneiden, dass du was Besonderes und Einzigartiges vorstellen wirst, auch, wenn du der gröberen Themenvorgabe des Dozenten folgen musst. Jeder Verfasser hat einen eigenen Stil und eine eigene Auslegungsart. Versuche also, dass deine Federführung in der Originalität deiner Arbeit deutlich wird. Wenn du die Literatur durchstöberst, wirst du auf verschiedene Texte stoßen, die das Thema, das du gerade für dich definiert hast, aus ihren eigenen Blickwinkeln betrachten.

Expertise einholen: wissenschaftliche Betreuer, Berater, Ghostwriter, Kommilitone

Wenn du eine kleine Arbeit anfertigen musst, ist die Notwendigkeit einer Unterstützung viel geringer als bei einer großen Arbeit wie z. B. einer Dissertation. Jedoch ist auch hier eine Betreuung oder Gesprächsstunde beim Professor sinnvoll. Du holst dich dann einen Rat, wenn du bereits eine Skizze deiner Arbeit oder eine Übersicht über die geplante wissenschaftliche Arbeit vorbereitet hast. Jede/r DozentIn schätzt das Interesse seiner/ihrer Studenten am Fach und Studium. Einerseits erfordert dies, dass du dich mit der Literatur und dem Stand der heutigen Forschungen zu deinem Thema bestens auskennst. Andererseits gibt es auch Experten, wie Ghostwriter, die dir schnell einen solchen Plan erstellen können. Diese haben einen guten Überblick und Vorschläge für den Forschungsablauf.

Literaturanalyse stellt eine Expertise dar. Deswegen fordern viele wissenschaftliche Betreuer von ihren Studenten, dass du dich mit einem bestimmten Wissenschaftler oder einem konkreten Autor auseinandersetzen musst, und zum Beispiel seine Werke obligatorisch in der Arbeit verwenden solltest. Basierend auf dieser Analyse befasse dich mit zahlreichen Theorien und Meinungen sowie Forschungsmethoden. Du lernst dadurch, wie eine wissenschaftliche Arbeit strukturiert werden kann. Dazu eigne dich Kenntnisse der wissenschaftlichen Logik an und auf welchem Weg man zu neuen Erkenntnissen gelangen kann, denn viele akademische Arbeiten beschäftigen sich mit der Ver- und Bearbeitung von existierendem Material, Studien, Autoren, Forschungsergebnissen. Das nennt man Text- und Vergleichsanalyse.

Eine Haus- oder Projektarbeit behandelt aus der subjektiven Perspektive des Verfassers ein öffentliches aktuelles Thema, das zuvor schon von jemandem anderen erwähnt, dargestellt, analysiert wurde – unter Umständen aber nur aus einem anderen Blickwinkel. Die Wahrscheinlichkeit, dass du in der knappen Zeit und mit nur wenigen zur Verfügung stehenden Ressourcen eine umfassende wissenschaftliche Studie durchführen können wirst ist leider gering. Oft ist nur ein Abriss oder eine Skizze möglich. Du kannst jedoch bei der Bachelor- oder Masterarbeit versuchen, ein Thema umfänglicher zu bearbeiten.

Fazit

Jede Arbeit, die du anfertigen wirst, hat ein bestimmtes Ziel. Sie soll deine Kompetenz beweisen, an einem Thema konsequent und gründlich eine wissenschaftliche Untersuchung durchführen zu können. Wissenschaftlich bedeutet, anhand von Methoden und Theorien die von dir vorgeschlagenen Thesen oder deine Projektidee auf ihre Validität zu überprüfen. Dafür verwende die Literaturquellen als Referenzen oder Expertenwissen. Wissenschaftlich ist auch, wenn du die Quellen oder Methoden für deine Arbeit heranziehen, die bis jetzt von keinem verwendet wurden. Am Ende deiner Arbeit, sei es ein Aufsatz oder eine Seminararbeit, ziehe deine Schlussfolgerungen. Sie können kurz, stichpunktartig und konkret sein.

Sie können auch umfassender sein und einen Rückschluss zur Einleitung ziehen. Je aufwendiger die Arbeit ist, desto erkenntnisreicher werden die Schlüsse sein; am Ende der Arbeit fasse die wichtigsten Behauptungen zusammen. Du erklärst außerdem in diesem Teil, ob sich die Methode, die du für die Arbeit ausgewählt hast, sind nützlich. Darüber hinaus kann in der Zusammenfassung ein Ausblick in die weitere Forschung vorgeschlagen werden. Zu jeder wissenschaftlichen Arbeit gehören am Ende ein Literaturverzeichnis, Anhänge, Abbildungen oder andere zusätzliche Ausarbeitungen, Tests – eben das, was in der Arbeit verwendet wurde und daher als Beleg angeführt werden muss.